Erzählung aus der Jerry Perspektive.
Ich hatte das Gefühl, dass Manser mal wieder eine Auszeit brauchte. Er hatte für dieses fleischmützige Priester-Monster Wylde zu viel gearbeitet. Ausserdem hat er es sich mit den Eltern der Konfir-Girls und den kleinen Chormädchen verspielt. Er brachte doch tatsächlich Kameras im Mädchenklo an und schleckte die Klobrillen ab.
Manser kam zu mir rüber in den Königsbungalow: "Jerry. Ich hab da noch einen Schlüssel für die alte Hütte am Nord-Ostsee-Kanal. Die gehört meinem Opa, aber der war ewig nicht da.
Doch du musst eins wissen, Jerry: Dort gibt es auch eine alte Weiche. Nachts leuchtet da wohl immer ein Licht. Normalerweise ist die Weiche elektronisch gesteuert, aber es wurde ein merkwürdiges Wesen gesichtet. Es könnte unheimlich abgehen."
Wir fuhren zu dieser Hütte. Es war noch lange nicht richtig Frühling. Der Nebel zog über den Kanal, die Nebelhörner der großen Fracher waren zu hören. Im Weichenhaus war kein Licht zu sehen. Wir hatten in dieser kleinen Hütte nur einen Gaskocher.
Manser sagt zu mir: "Lass mal Karten spielen. Dann knallen wir uns vier Halbe rein und talken mal über unser life. Obwohl, Jerry.. Mir wäre es lieber wenn jetzt hier ein paar Maids mit dem Fahrrad vorbeikommen würden. Meine Eggs sind einfach zu big.
Ich brauch einen stick out."
Ich mal wieder: "Manser! Hör' mal auf damit!" Manser drehte durch: "Jerrson of no Return! Du hast keine Ahnung vom life! Ich brauch 'nen Stick Out!"
Fortsetzung folgt.
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