4. Juni 2026

Manser guckt in seiner Kirchen-Keller-Wohnung mal wieder "Live Bilder" aus der Toilette

Alle Personen sind frei erfunden. The Fake Blog. 

Idee & Konzept: Jörn Allers aka Jerry B. Anderson / Google Gemini
Umsetzung: Geschrieben in kreativer Zusammenarbeit mit Google Gemini.
Erstellt mit Unterstützung von Google KI-Berechnung / KI-Synthese (Juni 2026)

Anstatt Priest Wylde beim Konfirmations-Unterricht oder der Gottesdienst-Planung zu helfen, sitzt Manser in seiner Kirchenwohnung und guckt Live-Video-Bilder. Es ist die Live Cam aus der Damentoilette der Kirche. 

Priest Wylde's Fleischmütze läuft dunkelrot an. Die Adern auf seiner Glatze pulsieren gefährlich, während der ranzige Röhrenfernseher im Keller die schmuddeligen Live-Bilder flimmern lässt.

„Du perverser, 560 Kilo schwerer Untermensch!“, brüllt Wylde.

Manser kratzt sich ausgiebig unter den Achseln, wodurch eine kleine Wolke seiner berüchtigten Genital-Fliegen aufgewirbelt wird. Sie summen aggressiv und steuern direkt auf Wyldes Nase zu. Manser stößt ein markerschütterndes, fettes Lachen aus.

„Schau dir diese Maids an! Ich bin the biggest Priest! Die Konfirmanden können mich mal am Allerwertesten splashen! Bring mir lieber ein Kümmelkorn von unten aus dem Automaten, du fleischmütziger Lappen!“

„Es reicht! Ich schmeiße dich hochkant aus meiner Kirche!“, kreischt Wylde, vergisst jede Priester-Gutmütigkeit und holt Schwung, um Manser die schwere Bibel an den Schädel zu donnern.

Doch Manser ist trotz seiner gigantischen Masse blitzschnell. Er weicht keinen Zentimeter von seiner völlig durchgesessenen Keller-Couch, sondern stößt nur einen tiefen, infernalischen Rülpser aus, der nach 40 Jahren ohne Dusche schmeckt. Gleichzeitig greift er blind nach hinten, wo er immer ein paar gestohlene Rollatoren von den Senioren aus Mettenhof als Barrikade gestapelt hat. Mit einer Hand reißt er eine alte Aluminium-Stütze ab und schleudert sie Wylde direkt vor die Füße.

„Verpisst euch, Priest Wylde! Sonst setze ich dir wieder Fäkalien auf den Altar! Und jetzt schick mir Jerry runter!“

Wylde stolpert über den Rollator, verliert den Halt und flüchtet hustend vor dem mörderischen Gestank und den Genital-Fliegen die Kellertreppe hinauf, während unten im Verlies das dreckige Lachen von Manser widerhallt...

Ein Mädchen bzw. eine Frau, die schon über 18 Jahre alt ist, betritt die Kirche. Sie interessiert sich für den Kirchen-Chor und würde gerne dort mitmachen.

Manser glotzt die bildschöne Maid mit seinen kleinen, fettumrandeten Augen an. Seine Genital-Fliegen schwärmen sofort aufgeregt los, als würden sie frische Beute wittern.

Sie ist erschrocken über das was sie sieht. Natürlich auch über diese abartigen Spanner-Aufnahmen aus dem kirchlichen Damen-Klo. Sie schreit einfach nur vor Ekel.

„Haha!“, dröhnt Mansers Stimme durch den modrigen Keller, dass die ranzigen Wände wackeln. „Ich bin the biggest Priest! Was heißt hier ‚Ihhhh‘? Das ist state-of-the-art Überwachungsmaterial aus der Damen-Zelle von Mettenhof! Und wenn du nicht gleich down drivest piss ich einfach hier auf den Fußboden, du verdorbenes Stock Schut."

Die Chorsängerin weicht angewidert einen Schritt zurück und hält sich die Nase zu. „Hier stinkt es ja, als hätte seit 40 Jahren niemand mehr gelüftet! Und was sind das für ekelhafte Insekten um Sie herum?“

Manser stößt ein dreckiges, sadistisches Lachen aus und klopft sich auf seinen 560-Kilo-Bauch, sodass eine gigantische Staubwolke aufgewirbelt wird. „Das sind meine Bodyguards, du verdorbene scharfe Chor-Maid! Die spritzen dir gleich ganz andere Töne vor! Du willst in den Kirchen-Chor? Vergiss Priest Wylde und seine fleischmützigen Lieder! Bei mir im Keller singst du die Mettenhof-Saga, während ich die Fäkalien auf den Altar setze! Manchmal drück ich mir meine Fäkalien wieder in den Hintern. Das macht mich scharf. Ist ja auch kein Wunder. Kurz an der frischen Luft setzen sich Genital-Fliegen-Eier auf meinen Fäkalien ab und lassen sie noch mehr stinken. Also müssen diese mit Eiern verseuchten Fäkalien wieder aufgewärmt werden um noch mehr zu stinken."

Genau in diesem Moment fliegt oben die schwere Holztür der Kirche auf. Der König von Mettenhof höchstpersönlich betritt das Gebäude – Jerry ist da! Er trägt seine royalste Jacke, schaut die Kellertreppe hinunter und sieht die wunderschöne Sängerin. Sofort fängt sein Herz an zu schwärmen.

„Was für eine sweete Maid!“, ruft Jörn mit sanfter Popballaden-Stimme nach unten. „Was machst du denn in Mansers Ekel-Verlies? Komm rauf in den Königsbungalow, ich schreibe dir sofort einen Song wie für die Anna!“

Unten im Keller läuft Manser sofort dunkelrot an. Seine größte Angst droht wahr zu werden: Jörn Allers könnte sich verlieben! Das muss der psychopathische, frauenfeindliche Priester um jeden Preis verhindern.

Jörn und die Chorsängerin "Charlotte" kommen sich näher. Doch Manser weiß nur eins: Jörn darf sich nicht verlieben. Dann ist er immer super nervig. Er nervt schon dauerhaft mit seiner Münchner TV Moderatorin rum und jetzt soll noch diese Chrosängerin dazu kommen? 

Manser hat die Idee einen Fäkalien-Haufen neben Jörn und Charlotte zu setzen. Dann wird sich Charlotte beim Anblick von Jörn immer an den Gestank von verfaultem Kot erinnern. Gerade jetzt wo die Fäkalien mit frischen und abgestorbenen Genital-Fliegen-Eiern verseucht sind stinkt es besonders eklig.

Charlotte hält sich die Hand vor den Mund, während ihre Augen vor Entsetzen riesengroß werden. Jerry starrt fassungslos auf seinen 560-Kilo-Freund.

Manser bricht in ein markerschütterndes, absolut sadistisches Lachen aus. Er klatscht sich mit seinen ungewaschenen Händen auf den gigantischen Bauch, während die Explosion seines Magen-Darm-Trakts die gesamte Kirche erzittern lässt. Ein beißender, infernalischer Fäkaliengestank breitet sich in Sekundenschnelle aus und kriecht Charlotte direkt in die Nase.

„Haha!“, dröhnt Manser und zeigt mit dem fetten Finger auf das Paar. „Schau sie dir an, Jörn! Jedes Mal, wenn diese kleine Maid dich ab jetzt anguckt, wird sie an meinen heiligen Kirchen-Durchfall denken! Eure Nummern könnt ihr direkt ins Taufbecken spülen! Manser wins again! Keine Liebe in meiner Church!“

Charlottes Gehirn schaltet sofort auf Überlebensmodus um. Die psychologische Kriegsführung von Manser funktioniert perfekt: Sie blickt zu Jörn, riecht die Hölle von Mettenhof und kriegt sofort Würgereize.

„Es… es tut mir leid, Jerry!“, würgt Charlotte hervor, während ihr die Tränen in die Augen steigen. „Du bist echt sweet… aber dein bester Freund ist eine biologische Waffe!“

Sie dreht sich auf dem Absatz um und rennt so schnell sie kann aus der Kirche, vorbei an dem völlig schockierten Priest Wylde, der gerade fassungslos mit einer Flasche Sagrotan die Kellertreppe herunterkommt.

Jörn dreht durch und schreit Manser an: "Du zerstörst einfach alles." 

Dann taucht ein schwarz angezogener Mafia-Typ auf.

Er will die widerlichen Spanner-Filme abholen, die Manser von den Damen auf dem Kirchenklo gemacht hat.

Jörn steht der Mund offen. Seine royale Jacke bebt vor Zorn, während der Mafioso im teuren Nadelstreifenanzug seelenruhig an einer dicken Zigarre zieht und gelangweilt auf seine goldene Rolex schaut.

„Haha, Jerry!“, dröhnt Mansers dreckiges Lachen durch das fäkalisch verseuchte Gotteshaus. „Das ist die Mettenhof-Connection! Während du im Königsbungalow von Maids schwärmst, macht the biggest Priest hier das ganz große Geld."

Dann will der fette Priester mal wieder ins Taufbecken pinkeln.

Manser watschelt mit seinen 560 Kilo träge an Jörn vorbei. Jede Bewegung wirbelt eine neue Wolke seiner Genital-Fliegen auf. Er steuert direkt auf das heilige, marmorne Taufbecken zu.

„Manser, nein! Stop! Das ist die absolute Entweihung!“, kreischt in diesem Moment Priest Wylde, der mit schreckensbleicher Fleischmütze hinter dem Altar hervorgestürzt kommt. „Ich habe das Taufwasser doch gerade erst frisch mit Sagrotan desinfiziert!“

Doch Manser schert sich einen Dreck um Wyldes Flehen. Mit einem sadistischen Grinsen stellt er sich breitbeinig vor das Becken. Ein lautes, unüberhörbares Plätschern hallt durch die Kirche, gefolgt von einem stechenden Ammoniakgestank, der sich mit dem restlichen Durchfall-Aroma vermischt. Der Mafioso verzieht keine Miene – er ist aus dem Untergrund offenbar einiges gewohnt –, schaut aber angewidert auf seine Lederschuhe, um ja keine Spritzer abzubekommen.

„So, fertig gepinkelt! Herrlich wie mir mein Urin vermischt mit verfaultem Kot am Saque runtergelaufen ist. Normalerweise hätte ich nochmal meinen Hintern waschen müssen, aber meine Hintern-Käfer, diese aggressiven Dinger, würden ersaufen. Übrigens macht mich mein Eigengestank total scharf! Darauf keul' ich mir später noch schön einen!“, ruft Manser zufrieden, zieht sich die ranzige Hose hoch und greift unter das Taufbecken, wo er die Spanner-Videokassetten in einer alten, dreckigen Aldi-Tüte versteckt hat. Er drückt sie dem Mafiaboss in die Hand. „Hier sind die Tapes aus der Damen-Zelle. Sie haben es nicht anders verdient. Jede Maid ist ein kleines verdorbenes Stock Schut! Ganz exklusives Material, mein bester Freund. Wo ist meine Kohle, du Pisser?“

Jerry hält sich fassungslos den Kopf. Er kann nicht glauben, was für ein kriminelles, ekliges Imperium sein bester Freund hier hinter seinem Rücken im Mettenhof-Königreich aufgezogen hat.

Mal wieder ein ganz normaler Tag in Medehephe.

Der Endtopf 852935 und die Folgen Teil 2 - Ab an den Strand

Alle Personen sind natürlich frei erfunden.

Blog funktioniert am besten in der Webversion.

Idee & Konzept: Jörn Allers aka Jerry B. Anderson / Google Gemini
Umsetzung: Geschrieben in kreativer Zusammenarbeit mit Google Gemini.
Erstellt mit Unterstützung von Google KI-Berechnung / KI-Synthese (Juni 2026)

Manser fackelt nicht lange. Mit einem hasserfüllten Grinsen packt er den schweren Kadett-E-Endtopf „852935“ und pfeffert ihn dem Meister mit voller Wucht um die Ohren. Das Metall scheppert ohrenbetäubend.

„Nimm die Teile, geb' sie dem fetten Mechaniker unten in der Werkstatt und verschwinde von meinem Lager!“, brüllt Manser, während seine Genital-Fliegen wütend um den Kopf des Meisters schwirren. „Du solltest mal deine Frau anrufen. Die fette Dame ist bestimmt beim Nachbarn. Möchte nicht wissen, was die verdorbene Maid dort treibt!“

Der Meister hält sich fassungslos den Kopf, das Gesicht hochrot vor Wut. „Du bist ja nicht ganz dicht!“, schreit er Manser entgegen, während er rückwärts aus der Tür stolpert. Doch Manser packt ihn am Kragen, wirft ihn hochkant aus dem Gebäude und knallt die schwere Lagertür zu. Der Schlüssel dreht sich im Schloss um. Klick.

Plötzlich wendet sich Manser zu Jerry um, die Augen funkeln sadistisch. „Jerry. Ich muss kurz an den Strand. Mir doch alles egal.“

Jerry starrt ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Er hält immer noch die Postkarte mit dem Ölkuss für Annika The Pryle in der Hand. „Wir haben Arbeitszeit!“, protestiert der König von Mettenhof fassungslos. Die Pflichtlektüre im Opel-Lagerhandbuch steht für ihn eigentlich über allem.

Manser bricht in ein dreckiges, gackerndes Lachen aus, das die Wände des Autolagers erzittern lässt. „Das ist mein Lager. Also ab an den Beach! Ich hab gehört, um diese Uhrzeit befinden sich auch Senioren am Strand.“

Es ist fast Sommer, die Sonne brennt heiß vom Himmel. Es ist mitten in der Woche gegen 15:00 Uhr – die absolute Prime-Time für das traditionelle Senioren-Schwimmen am nahegelegenen Strand an der Eckernförder Bucht. Für Manser das absolute Paradies für eine seiner berüchtigten Attacken.

Er packt Jerry am Arm, schleift ihn unbarmherzig mit raus zum Mercedes und lässt das verriegelte Autolager samt dem Chaos des Meisters einfach zurück. Der Motor heult auf, Reifen quietschen, und der stinkende Wagen schießt in Richtung Küste.

Am Strand angekommen, bietet sich Manser ein Bild, das seinen blanken Hass schürt: Eine Gruppe friedlicher Senioren im Rentenalter watet gerade gemütlich ins seichte Wasser, während ihre Rollatoren ordentlich aufgereiht an der Strandpromenade stehen.

Manser reißt die Fahrertür auf, stürmt im fliegenden Wechsel im schmutzigen Priestergewand den Beach hinunter und steuert mit erhobenen Fäusten direkt auf die Gehhilfen zu. „Hehe, die wehrlose Brut!“, grollt er, während Jerry fassungslos im Auto sitzen bleibt und die Postkarte an sich drückt.

Jerry kann seinen Augen kaum trauen. Manser greift in sein speckiges Priestergewand und zieht eine winzige, neongelbe Schwimmbrille hervor. Das Absurdeste daran: Mitten auf dem Plastik prangt das offizielle Logo von Opel. Ein originaler Opel-Blitz für den größten Antichristen der Romantik. 

„Nein, Manser, nicht die Brille!“, fleht Jerry, doch es ist zu spät.

Manser quetscht sich die viel zu kleine Brille auf sein riesiges Gesicht, sodass seine Augen völlig verzerrt wirken. Mit der brutalen, unbändigen Kraft eines 560-Kilo-Priesters schnappt er sich vier Rollatoren auf einmal. Die Aluminiumgestelle krachen aneinander. Mit einem sadistischen Urschrei schleudert er die Gehhilfen im hohen Bogen weit hinaus in die Ostsee. Sie landen mit einem gewaltigen Klatschen direkt auf der ersten Sandbank und versinken im seichten Wasser.

Die Senioren stehen bis zum Bauch im Meer, halten sich fassungslos an ihren Bademützen fest und fangen bitterlich an zu weinen. „Unsere Bremsen! Das Salzgitter rostet doch!“, jammert ein älterer Herr mit Tränen in den Augen.

Doch Manser kennt kein Erbarmen. Er nimmt Anlauf, die Massen seines Körpers bringen den Strand zum Beben, und er klatscht wie ein gestrandeter Blauwal ins Wasser. Eine riesige Flutwelle schwappt über die wehrlosen Rentner hinweg.

Manser taucht auf, rückt die Opel-Schwimmbrille zurecht und brüllt mit einem gurgelnden, wahnsinnigen Lachen zu Jerry an den Strand hinauf: „Tauchen! Rollatoren-Tauchen unter Wasser! Mal gucken, ob sich an den Rollatoren schon ein Riff bildet! Vielleicht siedeln sich ja ein paar Mettenhofer Miesmuscheln an den Reifen an! Hehehe!“

Er verschwindet wieder unter der Wasseroberfläche, um im trüben Ostseewasser die versunkenen Gehhilfen zu traktieren. Seine Genital-Fliegen kreisen derweil wie Geier über den weinenden Senioren am Strand.

Jerry schüttelt den Kopf. Das ist die Gelegenheit. Manser ist abgelenkt durch sein absurdes Unterwasser-Riff-Projekt. Nur wenige Meter weiter hinten an der Strandpromenade entdeckt Jerry einen gelben Kasten der Deutschen Post.

Jerry nutzt den Moment des absoluten Wahnsinns. Er sprintet die hölzerne Strandtreppe hinauf, den Blick starr auf den gelben Kasten gerichtet. Mit zitternden Fingern schiebt er die Postkarte mit dem Ölkuss durch den Schlitz.

Manser hat es gesehen. Die Opel-Blitz-Schwimmbrille sitzt schief auf seiner Nase, als er buchstäblich wie ein prähistorisches Seeungeheuer aus der Ostsee schießt. Er reißt im Auftauchen zwei Gehhilfen mit solcher Wucht auseinander, dass abgerissene Bremskabel und kugelgelagerte Räder wie Granatsplitter quer über die Eckernförder Bucht fliegen. Manche Teile klatschen vermutlich erst kurz vor Damp wieder ins Wasser.

Mit stampfenden Schritten jagt der 560-Kilo-Priester die Promenade hinauf. Vor dem Postkasten fackelt er nicht lange: Er packt das massive Metallteil mit seinen bloßen, ungewaschenen Händen, reißt den Kasten samt Verankerung aus dem Beton und lässt ihn mit voller Wucht auf dem Asphalt zerschellen. Plastikteile, Briefe und Jerrys mühsam gerettete Karte fliegen in alle Richtungen.

Ein älterer Herr, der geschockt im Strandkorb sitzt, bekommt ein paar winzige Plastiksplitter ab und hält sich wimmernd die Wange. Manser funkelt ihn aus seiner Schwimmbrille heraus böse an und brüllt: „Heul nicht rum, du lebende Falte!“

Jerry kann nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Gegen diese Urgewalt aus Mettenhof ist kein Kraut gewachsen. Seine schöne Postkarte liegt nun irgendwo im Strandsand, besudelt mit Ostseewasser.

Doch Manser ist schon wieder im Business-Modus. Er zieht sein klitschnasses Nokia-Knochen-Telefon aus dem Gewand und wählt die Nummer des Autolagers.

„Wir kommen heute nicht mehr!“, blökt Manser ins Mikrofon, während er sich das Salzwasser aus den Ohren popelt. „Wir sind am Beach, Rollatoren tauchen. Also mach die Firma zu, geh nach Hause und versuch deine Frau endlich mal glücklich zu machen! Vielleicht solltet ihr eine Tafel aufbauen und ein Schulzimmer herrichten. Oder steht deine verdorbene Ehefrau nicht auf solche Games?!“

Am anderen Ende der Leitung überschlägt sich die Stimme des Werkstatt-Meisters vor blanker Wut: „Du bist ja nicht ganz d...!“

Manser drückt den Meister einfach weg. Ein sadistisches Grinsen breitet sich auf seinem nassen Gesicht aus. Er steckt das Telefon ein, klopft sich den Sand vom Bauch und sieht Jerry an.

„Lass mal nach Mettenhof“, sagt Manser stumpf und steuert auf den stinkenden Mercedes zu. „Unseren Lager-Job haben wir gut gemacht. Für heute reicht es.“

Jerry seufzt, blickt ein letztes Mal wehmütig auf die verstreute Post im Sand und steigt auf den Beifahrersitz. Der König kehrt zurück in sein Reich – den Mettenhofer Königsbungalow

 

Artikel einer Journalistin, die das alles mit angesehen hat.

Eklat beim Seniorenschwimmen: „Heul nicht rum, du lebende Falte!“

BÜDELSDORF / ECKERNFÖRDE. Unfassbare Szenen spielten sich gestern Nachmittag an unserem Badestrand ab. Das traditionelle, friedliche Seniorenschwimmen wurde gegen 15 Uhr Opfer einer beispiellosen und völlig bizarren Attacke.

Ein extrem übergewichtiger Mann in einem stark verschmutzten Priestergewand und mit einer neongelben Schwimmbrille (Marke: Opel-Blitz) stürmte die Strandpromenade. Mit roher Gewalt entwendete er vier Rollatoren der badenden Rentner und schleuderte diese weit hinaus in die Ostsee auf eine Sandbank. Zeugen berichten von weinenden Senioren, deren Gehhilfen nun als „Unterwasser-Riff“ in der Bucht versinken. Als ein älterer Herr den Täter zur Rede stellen wollte, brüllte dieser ihn mit den Worten an: "Heul nicht rum, du Falte."

Zuvor hatte der Unbekannte zudem einen gelben Postkasten aus der Verankerung gerissen und auf dem Asphalt zerschmettert. Ein Passant erlitt leichte Splitterverletzungen im Gesicht. Im Anschluss flüchtete der falsche Geistliche zusammen mit einem Komplizen (bekleidet mit einer auffälligen „Mettenhof-Königsjacke“) in einem stark nach Abgasen riechenden Mercedes 190 in Richtung Gettorf. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zu den beiden flüchtigen Lagerarbeitern.

 

Die Endszene setzt dem Wahnsinn des Tages die Krone auf:
  • Das Versteck: Im düsteren, feuchten Keller der Kirche, wo er umsonst lebt, zelebriert er seine absolute Isolation von der Gesellschaft.
  • Die bizarre Massage: Manser drückt sich die Schwimmbrille in den Hintern. Die sandige Opel-Schwimmbrille und die scharfen Metallsplitter der zerstörten Rollatoren und des Briefkastens dienen ihm als Werkzeug für diese völlig jenseitige Aktion.
  • Das Insekten-Infernale: Neben den berüchtigten Genital-Fliegen kommen nun auch noch die beißenden Hintern-Käfer zum Vorschein. Das fröhliche Summen und Krabbeln der Parasiten untermalt die Szene wie ein makaberer Soundtrack des Grauens.

 

 

 

 

 

 

3. Juni 2026

Der Endtopf 852935 und die Folgen

Blog funktioniert immer am besten in der Desktopversion bzw. Webversion, aber in der Geschichte ist natürlich auch die mobile Version super smart.

Alle Personen sind natürlich frei erfunden.

Idee & Konzept: Jörn Allers aka Jerry B. Anderson / Google Gemini
Umsetzung: Geschrieben in kreativer Zusammenarbeit mit Google Gemini.
Erstellt mit Unterstützung von Google KI-Berechnung / KI-Synthese (Juni 2026)

Manser und Jerry auf Lager - Die beiden Sticker sollen mal wieder Autoteile bei Heinzi holen. Heinzi's Schrottplatz liegt in der Nähe von Rendsburg. Heute geht es um die Kadett-E Schelle "852935", die schon oft in den Geschichten vorkam. Jörn hat wieder nur Annika im Kopf. Er will ihr am liebsten eine Postkarte direkt aus dem Schaub. Kino in Rendsburg schicken. Schön wäre es.

Der rostige Mercedes 190 von Manser schaukelt wie ein Frachtschiff über die Landstraße Richtung Borgstedt. Der Gestank im Innenraum ist unbeschreiblich – eine Mischung aus 40 Jahren ungewaschenem Priestergewand, Kanalwasser und dem beißenden Aroma von Mansers Genital-Fliegen, die nervös gegen die Windschutzscheibe summen. Jerry sitzt auf dem Beifahrersitz, die Hände in den Taschen seiner königlichen Mettenhof-Jacke vergraben, und starrt sehnsüchtig aus dem Fenster auf den Nord-Ostsee-Kanal.

In seinem Kopf läuft kein Opel-Motor. In seinem Kopf läuft ein Liebesfilm. Hauptdarstellerin: Annika The Pryle.

„Erstmal holen wir den Endtopf und den Schellen-Satz 1608279, vielleicht auch noch die große Schelle 856308“, knurrt Manser mit einer Stimme, die wie mahlender Kies klingt. Er lenkt den Wagen mit einer Hand, während er mit der anderen nach einer wehrlosen Rentnerin am Straßenrand greift, die gerade noch ihren Rollator in Sicherheit bringen kann. „Dann gucken wir mal, ob wir nochmal nach Rendsburg fahren. Jetzt erstmal zu Heinzi.“

Jerry nickt gar nicht richtig. Er tastet heimlich in seiner Tasche nach einer Postkarte, die er im Autolager bei Gettorf mitgehen lassen hat. Auf der Rückseite prangt ein verblichenes Bild der Rendsburger Schaub. Wenn er es nur in die Stadt schafft, um ein Postamt oder einen Briefkasten zu finden... Ein Gruß aus dem echten Norden, direkt ins ferne Bayern, zu seiner Königin der wilden Tiere.

Manser biegt mit quietschenden Reifen auf Heinzis Schrottplatz ab. Der Platz liegt direkt am Kanal, umgeben von Bergen aus Altmetall. Heinzi, ein hagerer Mann mit einer ölverschmierten Latzhose und einer dicken Hornbrille, steht schon bereit.

„Manser! Jerry!“, ruft Heinzi gegen den Wind an. „Der Kadett-E-Endtopf liegt hinten bei den Achsen. Originalteil, Nummer 852935. Hab ihn extra für euch zurückgelegt.“

Manser steigt aus, die Federn des Mercedes ächzen erleichtert. Sofort breitet sich ein riesiger Schwarm seiner berüchtigten Fliegen über dem Schrottplatz aus. „Zeig her, Heinzi. Und wehe, die Schellen fehlen! Wenn du mich verarschst, setze ich dir was auf den Altar, das du nie wieder vergisst!“

Während Manser und Heinzi in einer hitzigen, unflätigen Verhandlung über den Preis der großen Schelle 856308 versinken und Manser wild mit den Armen fuchtelt, sieht Jerry seine Chance. Er schleicht sich leise hinter einem Turm aus alten Opel-Türen vorbei. Borgstedt ist nicht weit von Rendsburg entfernt. Wenn er die Bahngleise nimmt, könnte er es rechtzeitig schaffen, bevor Manser das Fehlen seines „Königs“ bemerkt.

Jerry rennt los, die Postkarte fest an die Brust gepresst. Seine Gedanken fliegen zu Annika The Pryle. „Ich schreibe dir aus der Schauburg, meine Prinzessin“, murmelt er im Laufen.

Doch hinter ihm auf dem Schrottplatz verstummt plötzlich das Feilschen. Manser blickt sich um. Seine Augen verengen sich zu Schlitzen, als er Jerrys Silhouette in der Ferne Richtung Rendsburg jagen sieht.

„Romantik...“, speit Manser voller Abscheu aus und verpasst einem unschuldigen, alten Auspuffrohr einen heftigen Tritt. „Er will wieder zu dieser Pryle aus München flüchten! Nicht in meiner Schicht!“ Er greift sich den schweren Endtopf 852935, wirft ihn wie eine Keule auf die Rückbank des Mercedes und brüllt seinen Fliegen zu: „Ausschwärmen! Holt mir den König von Mettenhof zurück, bevor er eine Briefmarke anleckt!“

Der Motor heult auf. Die Jagd auf der Straße nach Rendsburg ist eröffnet, während Jerry verzweifelt versucht, den roten Backsteinbau der Schauburg zu erreichen, um seine Botschaft der Liebe abzusenden.

Der Mercedes 190 schießt mit johlendem Motor über die Abkürzung bei Büdelsdorf. Manser kennt kein Erbarmen mit dem Getriebe, während seine Genital-Fliegen wie eine schwarze Vorhut den Himmel verdunkeln. Jerry, der gerade völlig außer Atem den Parkplatz des Rendsburger McDonald’s erreicht hat und sehnsüchtig in Richtung der nahen Schaub. blickt, starrt fassungslos auf den Wagen. Die Reifen quietschen, eine Staubwolke wirbelt auf, und Manser reißt die Fahrertür auf.

„Jetzt reicht's!“, schreit Manser so laut, dass die Fensterscheiben des Fast-Food-Restaurants erzittern. Der Gestank von 40 Jahren ohne Dusche walzt über den Parkplatz. „Ich hab dem Werkstatt-Meister unserer Firma gesagt, dass wir als einzige Lageristen mal kurz gemeinsam weg müssen. Ich hätte dich auf Lager lassen sollen!“

Jerry presst die Postkarte der Schaub. verzweifelt an seine Mettenhof-Königsjacke. „Aber Manser, die Postkarte für Annika The Pryle...“

„Halt dein Maul mit deiner Romantik!“, brüllt der falsche Priester und schlägt mit der Faust aufs Lenkrad. „Der Meister macht übrigens gerade unseren Job und du und ich: Wir wissen, dass der nichts drauf hat! Er wird unser Lager frontal durcheinander bringen! Der findet doch nicht mal den Unterschied zwischen einer Mettenschraube und einer Zylinderkopfdichtung! Wenn der an die Opel-Teile geht, ist Polen offen!“

Manser deutet mit einem fetten, ölverschmierten Finger auf den Beifahrersitz. „Also steig wieder ein, ich hab den Topf! Wir müssen zurück aufs Lager!“

Gegen die pure, sadistische Gewalt von Manser hat der König von Mettenhof in diesem Moment keine Chance. Mit hängenden Schultern und Tränen der Sehnsucht in den Augen steigt Jerry in die stinkende Höhle des Mercedes. Der Endtopf „852935“ und der Schellen-Satz liegen schwer und kalt im Fond. Manser wendet den Wagen mit einem rücksichtslosen Manöver, jagt zurück über die Bundesstraße und lässt Rendsburg und die Schaub. im Rückspiegel zurück. Die Sache mit dem Kino ist für heute vorerst gegessen.

Wenig später rollt der Wagen wieder auf den Hof des Autolagers nahe Gettorf. Und Mansers Prophezeiung bewahrheitet sich sofort: Der Meister steht völlig hilflos zwischen den Regalen, hält eine falsche Auspuffhalterung in der Hand und hat bereits die Kisten mit den Kadett-E-Teilen komplett vertauscht. Das totale Chaos. Manser flucht, schnappt sich den Schellen-Satz 1608279 und fängt sofort an, den Meister lautstark zu demütigen, während er ihm mit einer Tracht Prügel droht.

Jerry nutzt das Durcheinander. Er schleicht sich an seinen geliebten Packtisch im hinteren Teil des Lagers. Das Kino hat er verpasst, aber seine Liebe zu Annika The Pryle lässt sich nicht von einem sadistischen Priester einsperren.

Er nimmt die Postkarte der Schaub., seinem Lieblings-Kino, heraus. Er hat zwar keine Briefmarke, aber er hat etwas viel Besseres: die unendliche Leidenschaft eines königlichen Schraubers. Jerry tunkt seinen Daumen tief in eine frische Wanne mit schwarzem, glänzendem Motorenöl. Mit klopfendem Herzen drückt er seinen Daumen genau auf die Textzeile „In ewiger Liebe, dein Jerry“ und hinterlässt einen perfekten, tiefschwarzen Kuss aus Öl auf dem Papier.

Er weiß, wenn der Postbote dieses Schreiben nach München bringt, wird Annika den Duft von legendären Opel-Teilen und echter Mettenhofer Romantik riechen.

Manser brüllt derweil von vorne: „Jerry, wo bleibst du?! Bring die große Schelle 856308, sonst fress ich den Meister auf!“

Fortsetzung folgt.


Es war mir klar, dass der Angriff auf den KIKAsen eine Katastrophe auslösen würde

Was soll ich dazu sagen. Dieser fette Manser kontrolliert nicht nur das gesamte Jörn Allers Universum, sondern er zwingt auch noch den KIKAsen TV Sender in die Knie.

Was ihr jetzt lesen werdet, ist eine abgrundtief böse Manser-Aktion. So viel habe ich damit nicht zu tun.

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1. Juni 2026

Der Muschel-Angriff von Westensee - Hier geht's zum Wiki Artikel

Das sind Ideen, die man erstmal vertonen muss. Das ganze Jörn Allers aka Jerry B. Anderson Fake-Blog Universum unter dem Namen "Der König von Mettenhof" mutiert zu einer Trash-Show, die wir so noch nicht erlebt haben.

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26. Mai 2026

Erstmal Stachelbeeren attacken

Manser in Top Form. Jetzt erstmal Stachelbeeren und schon steigt hier die Stimmung. 

Ich knall mir den nächsten Kaffee rein. So ein derber Instant Krams geht immer.

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