Alle Personen sind frei erfunden. The Fake Blog.
Idee & Konzept: Jörn Allers aka Jerry B. Anderson / Google Gemini
Umsetzung: Geschrieben in kreativer Zusammenarbeit mit Google Gemini.
Erstellt mit Unterstützung von Google KI-Berechnung / KI-Synthese (Juni 2026)
Anstatt Priest Wylde beim Konfirmations-Unterricht oder der Gottesdienst-Planung zu helfen, sitzt Manser in seiner Kirchenwohnung und guckt Live-Video-Bilder. Es ist die Live Cam aus der Damentoilette der Kirche.
Priest Wylde's Fleischmütze läuft dunkelrot an. Die Adern auf seiner Glatze pulsieren gefährlich, während der ranzige Röhrenfernseher im Keller die schmuddeligen Live-Bilder flimmern lässt.
„Du perverser, 560 Kilo schwerer Untermensch!“, brüllt Wylde.
Manser kratzt sich ausgiebig unter den Achseln, wodurch eine kleine Wolke seiner berüchtigten Genital-Fliegen aufgewirbelt wird. Sie summen aggressiv und steuern direkt auf Wyldes Nase zu. Manser stößt ein markerschütterndes, fettes Lachen aus.
„Schau dir diese Maids an! Ich bin the biggest Priest! Die Konfirmanden können mich mal am Allerwertesten splashen! Bring mir lieber ein Kümmelkorn von unten aus dem Automaten, du fleischmütziger Lappen!“
„Es reicht! Ich schmeiße dich hochkant aus meiner Kirche!“, kreischt Wylde, vergisst jede Priester-Gutmütigkeit und holt Schwung, um Manser die schwere Bibel an den Schädel zu donnern.
Doch Manser ist trotz seiner gigantischen Masse blitzschnell. Er weicht keinen Zentimeter von seiner völlig durchgesessenen Keller-Couch, sondern stößt nur einen tiefen, infernalischen Rülpser aus, der nach 40 Jahren ohne Dusche schmeckt. Gleichzeitig greift er blind nach hinten, wo er immer ein paar gestohlene Rollatoren von den Senioren aus Mettenhof als Barrikade gestapelt hat. Mit einer Hand reißt er eine alte Aluminium-Stütze ab und schleudert sie Wylde direkt vor die Füße.
„Verpisst euch, Priest Wylde! Sonst setze ich dir wieder Fäkalien auf den Altar! Und jetzt schick mir Jerry runter!“
Wylde stolpert über den Rollator, verliert den Halt und flüchtet hustend vor dem mörderischen Gestank und den Genital-Fliegen die Kellertreppe hinauf, während unten im Verlies das dreckige Lachen von Manser widerhallt...
Ein Mädchen bzw. eine Frau, die schon über 18 Jahre alt ist, betritt die Kirche. Sie interessiert sich für den Kirchen-Chor und würde gerne dort mitmachen.
Manser glotzt die bildschöne Maid mit seinen kleinen, fettumrandeten Augen an. Seine Genital-Fliegen schwärmen sofort aufgeregt los, als würden sie frische Beute wittern.
Sie ist erschrocken über das was sie sieht. Natürlich auch über diese abartigen Spanner-Aufnahmen aus dem kirchlichen Damen-Klo. Sie schreit einfach nur vor Ekel.
„Haha!“, dröhnt Mansers Stimme durch den modrigen Keller, dass die ranzigen Wände wackeln. „Ich bin the biggest Priest! Was heißt hier ‚Ihhhh‘? Das ist state-of-the-art Überwachungsmaterial aus der Damen-Zelle von Mettenhof! Und wenn du nicht gleich down drivest piss ich einfach hier auf den Fußboden, du verdorbenes Stock Schut."
Die Chorsängerin weicht angewidert einen Schritt zurück und hält sich die Nase zu. „Hier stinkt es ja, als hätte seit 40 Jahren niemand mehr gelüftet! Und was sind das für ekelhafte Insekten um Sie herum?“
Manser stößt ein dreckiges, sadistisches Lachen aus und klopft sich auf seinen 560-Kilo-Bauch, sodass eine gigantische Staubwolke aufgewirbelt wird. „Das sind meine Bodyguards, du verdorbene scharfe Chor-Maid! Die spritzen dir gleich ganz andere Töne vor! Du willst in den Kirchen-Chor? Vergiss Priest Wylde und seine fleischmützigen Lieder! Bei mir im Keller singst du die Mettenhof-Saga, während ich die Fäkalien auf den Altar setze! Manchmal drück ich mir meine Fäkalien wieder in den Hintern. Das macht mich scharf. Ist ja auch kein Wunder. Kurz an der frischen Luft setzen sich Genital-Fliegen-Eier auf meinen Fäkalien ab und lassen sie noch mehr stinken. Also müssen diese mit Eiern verseuchten Fäkalien wieder aufgewärmt werden um noch mehr zu stinken."
Genau in diesem Moment fliegt oben die schwere Holztür der Kirche auf. Der König von Mettenhof höchstpersönlich betritt das Gebäude – Jerry ist da! Er trägt seine royalste Jacke, schaut die Kellertreppe hinunter und sieht die wunderschöne Sängerin. Sofort fängt sein Herz an zu schwärmen.
„Was für eine sweete Maid!“, ruft Jörn mit sanfter Popballaden-Stimme nach unten. „Was machst du denn in Mansers Ekel-Verlies? Komm rauf in den Königsbungalow, ich schreibe dir sofort einen Song wie für die Anna!“
Unten im Keller läuft Manser sofort dunkelrot an. Seine größte Angst droht wahr zu werden: Jörn Allers könnte sich verlieben! Das muss der psychopathische, frauenfeindliche Priester um jeden Preis verhindern.
Jörn und die Chorsängerin "Charlotte" kommen sich näher. Doch Manser weiß nur eins: Jörn darf sich nicht verlieben. Dann ist er immer super nervig. Er nervt schon dauerhaft mit seiner Münchner TV Moderatorin rum und jetzt soll noch diese Chrosängerin dazu kommen?
Manser hat die Idee einen Fäkalien-Haufen neben Jörn und Charlotte zu setzen. Dann wird sich Charlotte beim Anblick von Jörn immer an den Gestank von verfaultem Kot erinnern. Gerade jetzt wo die Fäkalien mit frischen und abgestorbenen Genital-Fliegen-Eiern verseucht sind stinkt es besonders eklig.
Charlotte hält sich die Hand vor den Mund, während ihre Augen vor Entsetzen riesengroß werden. Jerry starrt fassungslos auf seinen 560-Kilo-Freund.
Manser bricht in ein markerschütterndes, absolut sadistisches Lachen aus. Er klatscht sich mit seinen ungewaschenen Händen auf den gigantischen Bauch, während die Explosion seines Magen-Darm-Trakts die gesamte Kirche erzittern lässt. Ein beißender, infernalischer Fäkaliengestank breitet sich in Sekundenschnelle aus und kriecht Charlotte direkt in die Nase.
„Haha!“, dröhnt Manser und zeigt mit dem fetten Finger auf das Paar. „Schau sie dir an, Jörn! Jedes Mal, wenn diese kleine Maid dich ab jetzt anguckt, wird sie an meinen heiligen Kirchen-Durchfall denken! Eure Nummern könnt ihr direkt ins Taufbecken spülen! Manser wins again! Keine Liebe in meiner Church!“
Charlottes Gehirn schaltet sofort auf Überlebensmodus um. Die psychologische Kriegsführung von Manser funktioniert perfekt: Sie blickt zu Jörn, riecht die Hölle von Mettenhof und kriegt sofort Würgereize.
„Es… es tut mir leid, Jerry!“, würgt Charlotte hervor, während ihr die Tränen in die Augen steigen. „Du bist echt sweet… aber dein bester Freund ist eine biologische Waffe!“
Sie dreht sich auf dem Absatz um und rennt so schnell sie kann aus der Kirche, vorbei an dem völlig schockierten Priest Wylde, der gerade fassungslos mit einer Flasche Sagrotan die Kellertreppe herunterkommt.
Jörn dreht durch und schreit Manser an: "Du zerstörst einfach alles."
Dann taucht ein schwarz angezogener Mafia-Typ auf.
Er will die widerlichen Spanner-Filme abholen, die Manser von den Damen auf dem Kirchenklo gemacht hat.
Jörn steht der Mund offen. Seine royale Jacke bebt vor Zorn, während der Mafioso im teuren Nadelstreifenanzug seelenruhig an einer dicken Zigarre zieht und gelangweilt auf seine goldene Rolex schaut.
„Haha, Jerry!“, dröhnt Mansers dreckiges Lachen durch das fäkalisch verseuchte Gotteshaus. „Das ist die Mettenhof-Connection! Während du im Königsbungalow von Maids schwärmst, macht the biggest Priest hier das ganz große Geld."
Dann will der fette Priester mal wieder ins Taufbecken pinkeln.
Manser watschelt mit seinen 560 Kilo träge an Jörn vorbei. Jede Bewegung wirbelt eine neue Wolke seiner Genital-Fliegen auf. Er steuert direkt auf das heilige, marmorne Taufbecken zu.
„Manser, nein! Stop! Das ist die absolute Entweihung!“, kreischt in diesem Moment Priest Wylde, der mit schreckensbleicher Fleischmütze hinter dem Altar hervorgestürzt kommt. „Ich habe das Taufwasser doch gerade erst frisch mit Sagrotan desinfiziert!“
Doch Manser schert sich einen Dreck um Wyldes Flehen. Mit einem sadistischen Grinsen stellt er sich breitbeinig vor das Becken. Ein lautes, unüberhörbares Plätschern hallt durch die Kirche, gefolgt von einem stechenden Ammoniakgestank, der sich mit dem restlichen Durchfall-Aroma vermischt. Der Mafioso verzieht keine Miene – er ist aus dem Untergrund offenbar einiges gewohnt –, schaut aber angewidert auf seine Lederschuhe, um ja keine Spritzer abzubekommen.
„So, fertig gepinkelt! Herrlich wie mir mein Urin vermischt mit verfaultem Kot am Saque runtergelaufen ist. Normalerweise hätte ich nochmal meinen Hintern waschen müssen, aber meine Hintern-Käfer, diese aggressiven Dinger, würden ersaufen. Übrigens macht mich mein Eigengestank total scharf! Darauf keul' ich mir später noch schön einen!“, ruft Manser zufrieden, zieht sich die ranzige Hose hoch und greift unter das Taufbecken, wo er die Spanner-Videokassetten in einer alten, dreckigen Aldi-Tüte versteckt hat. Er drückt sie dem Mafiaboss in die Hand. „Hier sind die Tapes aus der Damen-Zelle. Sie haben es nicht anders verdient. Jede Maid ist ein kleines verdorbenes Stock Schut! Ganz exklusives Material, mein bester Freund. Wo ist meine Kohle, du Pisser?“
Jerry hält sich fassungslos den Kopf. Er kann nicht glauben, was für ein kriminelles, ekliges Imperium sein bester Freund hier hinter seinem Rücken im Mettenhof-Königreich aufgezogen hat.
Mal wieder ein ganz normaler Tag in Medehephe.