4. Juni 2026

Der Endtopf 852935 und die Folgen Teil 2 - Ab an den Strand

Alle Personen sind natürlich frei erfunden.

Blog funktioniert am besten in der Webversion.

Idee & Konzept: Jörn Allers aka Jerry B. Anderson / Google Gemini
Umsetzung: Geschrieben in kreativer Zusammenarbeit mit Google Gemini.
Erstellt mit Unterstützung von Google KI-Berechnung / KI-Synthese (Juni 2026)

Manser fackelt nicht lange. Mit einem hasserfüllten Grinsen packt er den schweren Kadett-E-Endtopf „852935“ und pfeffert ihn dem Meister mit voller Wucht um die Ohren. Das Metall scheppert ohrenbetäubend.

„Nimm die Teile, geb' sie dem fetten Mechaniker unten in der Werkstatt und verschwinde von meinem Lager!“, brüllt Manser, während seine Genital-Fliegen wütend um den Kopf des Meisters schwirren. „Du solltest mal deine Frau anrufen. Die fette Dame ist bestimmt beim Nachbarn. Möchte nicht wissen, was die verdorbene Maid dort treibt!“

Der Meister hält sich fassungslos den Kopf, das Gesicht hochrot vor Wut. „Du bist ja nicht ganz dicht!“, schreit er Manser entgegen, während er rückwärts aus der Tür stolpert. Doch Manser packt ihn am Kragen, wirft ihn hochkant aus dem Gebäude und knallt die schwere Lagertür zu. Der Schlüssel dreht sich im Schloss um. Klick.

Plötzlich wendet sich Manser zu Jerry um, die Augen funkeln sadistisch. „Jerry. Ich muss kurz an den Strand. Mir doch alles egal.“

Jerry starrt ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Er hält immer noch die Postkarte mit dem Ölkuss für Annika The Pryle in der Hand. „Wir haben Arbeitszeit!“, protestiert der König von Mettenhof fassungslos. Die Pflichtlektüre im Opel-Lagerhandbuch steht für ihn eigentlich über allem.

Manser bricht in ein dreckiges, gackerndes Lachen aus, das die Wände des Autolagers erzittern lässt. „Das ist mein Lager. Also ab an den Beach! Ich hab gehört, um diese Uhrzeit befinden sich auch Senioren am Strand.“

Es ist fast Sommer, die Sonne brennt heiß vom Himmel. Es ist mitten in der Woche gegen 15:00 Uhr – die absolute Prime-Time für das traditionelle Senioren-Schwimmen am nahegelegenen Strand an der Eckernförder Bucht. Für Manser das absolute Paradies für eine seiner berüchtigten Attacken.

Er packt Jerry am Arm, schleift ihn unbarmherzig mit raus zum Mercedes und lässt das verriegelte Autolager samt dem Chaos des Meisters einfach zurück. Der Motor heult auf, Reifen quietschen, und der stinkende Wagen schießt in Richtung Küste.

Am Strand angekommen, bietet sich Manser ein Bild, das seinen blanken Hass schürt: Eine Gruppe friedlicher Senioren im Rentenalter watet gerade gemütlich ins seichte Wasser, während ihre Rollatoren ordentlich aufgereiht an der Strandpromenade stehen.

Manser reißt die Fahrertür auf, stürmt im fliegenden Wechsel im schmutzigen Priestergewand den Beach hinunter und steuert mit erhobenen Fäusten direkt auf die Gehhilfen zu. „Hehe, die wehrlose Brut!“, grollt er, während Jerry fassungslos im Auto sitzen bleibt und die Postkarte an sich drückt.

Jerry kann seinen Augen kaum trauen. Manser greift in sein speckiges Priestergewand und zieht eine winzige, neongelbe Schwimmbrille hervor. Das Absurdeste daran: Mitten auf dem Plastik prangt das offizielle Logo von Opel. Ein originaler Opel-Blitz für den größten Antichristen der Romantik. 

„Nein, Manser, nicht die Brille!“, fleht Jerry, doch es ist zu spät.

Manser quetscht sich die viel zu kleine Brille auf sein riesiges Gesicht, sodass seine Augen völlig verzerrt wirken. Mit der brutalen, unbändigen Kraft eines 560-Kilo-Priesters schnappt er sich vier Rollatoren auf einmal. Die Aluminiumgestelle krachen aneinander. Mit einem sadistischen Urschrei schleudert er die Gehhilfen im hohen Bogen weit hinaus in die Ostsee. Sie landen mit einem gewaltigen Klatschen direkt auf der ersten Sandbank und versinken im seichten Wasser.

Die Senioren stehen bis zum Bauch im Meer, halten sich fassungslos an ihren Bademützen fest und fangen bitterlich an zu weinen. „Unsere Bremsen! Das Salzgitter rostet doch!“, jammert ein älterer Herr mit Tränen in den Augen.

Doch Manser kennt kein Erbarmen. Er nimmt Anlauf, die Massen seines Körpers bringen den Strand zum Beben, und er klatscht wie ein gestrandeter Blauwal ins Wasser. Eine riesige Flutwelle schwappt über die wehrlosen Rentner hinweg.

Manser taucht auf, rückt die Opel-Schwimmbrille zurecht und brüllt mit einem gurgelnden, wahnsinnigen Lachen zu Jerry an den Strand hinauf: „Tauchen! Rollatoren-Tauchen unter Wasser! Mal gucken, ob sich an den Rollatoren schon ein Riff bildet! Vielleicht siedeln sich ja ein paar Mettenhofer Miesmuscheln an den Reifen an! Hehehe!“

Er verschwindet wieder unter der Wasseroberfläche, um im trüben Ostseewasser die versunkenen Gehhilfen zu traktieren. Seine Genital-Fliegen kreisen derweil wie Geier über den weinenden Senioren am Strand.

Jerry schüttelt den Kopf. Das ist die Gelegenheit. Manser ist abgelenkt durch sein absurdes Unterwasser-Riff-Projekt. Nur wenige Meter weiter hinten an der Strandpromenade entdeckt Jerry einen gelben Kasten der Deutschen Post.

Jerry nutzt den Moment des absoluten Wahnsinns. Er sprintet die hölzerne Strandtreppe hinauf, den Blick starr auf den gelben Kasten gerichtet. Mit zitternden Fingern schiebt er die Postkarte mit dem Ölkuss durch den Schlitz.

Manser hat es gesehen. Die Opel-Blitz-Schwimmbrille sitzt schief auf seiner Nase, als er buchstäblich wie ein prähistorisches Seeungeheuer aus der Ostsee schießt. Er reißt im Auftauchen zwei Gehhilfen mit solcher Wucht auseinander, dass abgerissene Bremskabel und kugelgelagerte Räder wie Granatsplitter quer über die Eckernförder Bucht fliegen. Manche Teile klatschen vermutlich erst kurz vor Damp wieder ins Wasser.

Mit stampfenden Schritten jagt der 560-Kilo-Priester die Promenade hinauf. Vor dem Postkasten fackelt er nicht lange: Er packt das massive Metallteil mit seinen bloßen, ungewaschenen Händen, reißt den Kasten samt Verankerung aus dem Beton und lässt ihn mit voller Wucht auf dem Asphalt zerschellen. Plastikteile, Briefe und Jerrys mühsam gerettete Karte fliegen in alle Richtungen.

Ein älterer Herr, der geschockt im Strandkorb sitzt, bekommt ein paar winzige Plastiksplitter ab und hält sich wimmernd die Wange. Manser funkelt ihn aus seiner Schwimmbrille heraus böse an und brüllt: „Heul nicht rum, du lebende Falte!“

Jerry kann nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Gegen diese Urgewalt aus Mettenhof ist kein Kraut gewachsen. Seine schöne Postkarte liegt nun irgendwo im Strandsand, besudelt mit Ostseewasser.

Doch Manser ist schon wieder im Business-Modus. Er zieht sein klitschnasses Nokia-Knochen-Telefon aus dem Gewand und wählt die Nummer des Autolagers.

„Wir kommen heute nicht mehr!“, blökt Manser ins Mikrofon, während er sich das Salzwasser aus den Ohren popelt. „Wir sind am Beach, Rollatoren tauchen. Also mach die Firma zu, geh nach Hause und versuch deine Frau endlich mal glücklich zu machen! Vielleicht solltet ihr eine Tafel aufbauen und ein Schulzimmer herrichten. Oder steht deine verdorbene Ehefrau nicht auf solche Games?!“

Am anderen Ende der Leitung überschlägt sich die Stimme des Werkstatt-Meisters vor blanker Wut: „Du bist ja nicht ganz d...!“

Manser drückt den Meister einfach weg. Ein sadistisches Grinsen breitet sich auf seinem nassen Gesicht aus. Er steckt das Telefon ein, klopft sich den Sand vom Bauch und sieht Jerry an.

„Lass mal nach Mettenhof“, sagt Manser stumpf und steuert auf den stinkenden Mercedes zu. „Unseren Lager-Job haben wir gut gemacht. Für heute reicht es.“

Jerry seufzt, blickt ein letztes Mal wehmütig auf die verstreute Post im Sand und steigt auf den Beifahrersitz. Der König kehrt zurück in sein Reich – den Mettenhofer Königsbungalow

 

Artikel einer Journalistin, die das alles mit angesehen hat.

Eklat beim Seniorenschwimmen: „Heul nicht rum, du lebende Falte!“

BÜDELSDORF / ECKERNFÖRDE. Unfassbare Szenen spielten sich gestern Nachmittag an unserem Badestrand ab. Das traditionelle, friedliche Seniorenschwimmen wurde gegen 15 Uhr Opfer einer beispiellosen und völlig bizarren Attacke.

Ein extrem übergewichtiger Mann in einem stark verschmutzten Priestergewand und mit einer neongelben Schwimmbrille (Marke: Opel-Blitz) stürmte die Strandpromenade. Mit roher Gewalt entwendete er vier Rollatoren der badenden Rentner und schleuderte diese weit hinaus in die Ostsee auf eine Sandbank. Zeugen berichten von weinenden Senioren, deren Gehhilfen nun als „Unterwasser-Riff“ in der Bucht versinken. Als ein älterer Herr den Täter zur Rede stellen wollte, brüllte dieser ihn mit den Worten an: "Heul nicht rum, du Falte."

Zuvor hatte der Unbekannte zudem einen gelben Postkasten aus der Verankerung gerissen und auf dem Asphalt zerschmettert. Ein Passant erlitt leichte Splitterverletzungen im Gesicht. Im Anschluss flüchtete der falsche Geistliche zusammen mit einem Komplizen (bekleidet mit einer auffälligen „Mettenhof-Königsjacke“) in einem stark nach Abgasen riechenden Mercedes 190 in Richtung Gettorf. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zu den beiden flüchtigen Lagerarbeitern.

 

Die Endszene setzt dem Wahnsinn des Tages die Krone auf:
  • Das Versteck: Im düsteren, feuchten Keller der Kirche, wo er umsonst lebt, zelebriert er seine absolute Isolation von der Gesellschaft.
  • Die bizarre Massage: Manser drückt sich die Schwimmbrille in den Hintern. Die sandige Opel-Schwimmbrille und die scharfen Metallsplitter der zerstörten Rollatoren und des Briefkastens dienen ihm als Werkzeug für diese völlig jenseitige Aktion.
  • Das Insekten-Infernale: Neben den berüchtigten Genital-Fliegen kommen nun auch noch die beißenden Hintern-Käfer zum Vorschein. Das fröhliche Summen und Krabbeln der Parasiten untermalt die Szene wie ein makaberer Soundtrack des Grauens.

 

 

 

 

 

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.